+++++  Die Wahrheit ist einfach  +++++  Sie ändert sich nie +++++

Albert Einstein sagte nach seiner Umkehr aus der Gottlosigkeit:

"Ich kann kein Atheist mehr sein, denn es gibt einen Gott.

Es muss einen Gott geben.

Das Universum besteht aus mathematischen Gesetzen und Prinzipien,

und hinter mathematischen Gesetzen und Prinzipien muss Intelligenz stehen,

und wo es Intelligenz gibt, da muss es auch eine Person geben."

 Wie finde ich Gott?

Die Antwort vorweg: Sie benötigen ein reines Herz!

Um dieses zu begreifen, ist es zuvor erforderlich, die Authentizität des Wortes Gottes in der Bibel zu erkennen. Dieses Buch ist von Menschenhand geschrieben, jedoch vom Urheber der Schöpfung inspiriert. Deshalb ist die Bibel das Wort Gottes und somit eine „Heilige Schrift“, und durch

Menschenhand in den Worten nicht veränderbar, denn

 

die Allmacht Gottes korrigiert Sich nicht!

 

Was spricht dafür, dass die Bibel von Gott inspiriert wurde?

Für Gott, der ganze Galaxien erschaffen hat, der für das Wachstum des Lebens die erforderliche Quelle der DNA / DNS-Informationen ist, ist es eher eine bagatellisierte Kleinigkeit, Sein Wort in einer Bibel zu inspirieren.

Die Bibel beweist sich in der erfüllten Prophetie selbst.

Von ca. 6.000 Prophezeiungen haben sich bis heute ca. 3.000 erfüllt. Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls ist zu gering, um ernst genommen zu werden. Es ist wahrscheinlicher, mit einer Lottotippreihe mehrmals hintereinander Volltreffer zu haben.

Aus diesem Grund dürfen Sie der Bibel ohne Einschränkungen vertrauen. Die erfüllten Prophezeiungen sind ein Beleg, dass die Bibel Gottes Wort ist. In diesem Vertrauen erkennen wir, dass Gott unsichtbar ist. Der Herr sprach zu Mose:

„Du kannst es nicht ertragen, mein Angesicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben.“   (die Bibel: 2. Mose 33, 20)

Jesus Christus sagt:

„Gott ist Geist.“   (die Bibel: Johannes 4, 24)

„Der Herr der Herren, der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann.“   (die Bibel: 1. Timotheus 6, 16)

Gott ist ohne die Offenbarung Gottes nicht zu finden.

Weil man nicht lieben kann, was man nicht kennt,

und weil Gott von uns geliebt werden möchte,

gibt Er sich uns zu erkennen. 

„Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr.“   (die Bibel: Jeremia 29, 13, 14)

Wo ist die richtige Stelle, um Gott zu finden?

Wer an der falschen Stelle sucht, muss sich nicht wundern, wenn er nichts findet.

„Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn.“ Jesus Christus.  (die Bibel: Hebräer 1, 1-2)

 

Wie finden Sie Gott?

Sie müssen also Gottes Sohn kennen lernen. 

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.“   Gott wurde Mensch (Fleisch).

„In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.“   (die Bibel: Johannes 1, 1+14+4+5+10)

„Er (Jesus Christus) ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung.“  (die Bibel: Kolosser 1, 15)

Jesus sprach:

„Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.“   (die Bibel: Johannes 12, 44+45)

Jesus sprach (zu den Juden):

„Meine Lehre ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat.“ 

(die Bibel: Johannes 7, 16)

Jesus Christus ist das transformierte Wort Gottes. Gott lässt sich in den Worten und Werken Jesu Christi entdecken. Dass es Gott wirklich gibt, zeigt uns zweifelsfrei die Schöpfung. Diese ist aus einer besonderen geistigen Fähigkeit heraus entstanden. Intelligenz ist niemals ein Zufallsprodukt.

Jesus sprach zu den Juden:

„Ich und der Vater sind eins.“   (die Bibel: Johannes 10, 30)

Jesus sprach zu Philippus:

„Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist.“   (die Bibel: Johannes 14, 9,11)

Thomas betet Jesus Christus an:

„Mein Herr und mein Gott.“   (die Bibel: Johannes 20, 28)

Der sündlose Jesus Christus widerspricht nicht und nimmt die Anbetung an.

„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist, und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ 

(die Bibel: 1. Johannes 5, 20)

„……. deren die Väter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit.“   (die Bibel: Römer 9, 5)

Gottes Offenbarung im Sohn: Gott spricht von dem Sohn:

„Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches; du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten.“   (die Bibel: Hebräer 1, 8-10)

„Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend allen Menschen, und unterweist uns, …………….. indem wir die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Jesus Christus erwarten.“   (die Bibel: Titus 2, 11+12+13)

 

Wie finden Sie Gott?

Sie müssen also  Gott Sohn! kennen lernen.

Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gott seit Ewigkeit her bis in alle Ewigkeit, so sagt es die glaubwürdige Bibel.  (Mit irdischer Denkweise in Bezug zur Materie und zu den physikalischen irdischen Gesetzen ist es nicht zu verstehen. Die Quantenphysik lässt uns jedoch erahnen, dass es da mehr geben muss.)

 

Die Juden sprachen zu Jesus Christus:

„Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen?“

Jesus sprach zu ihnen:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: „Ehe Abraham war, bin ich.“  (die Bibel: Johannes 8, Vers 57, 58)

und Jesu Rechenschaft vor dem Vater: Jesus sprach:

„Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war!“   (die Bibel: Johannes 17, Vers 5)

Trost und Freude im Blick auf Jesu Abscheiden: Jesus sprach:

„Ich bin von dem Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; wieder verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.“   (die Bibel: Johannes 16, Vers 28)

 

Dreifaltigkeit / Dreieinigkeit

Gottes inneres Wesen ist der menschlichen Vernunft ganz und gar unzugänglich. Wir kennen es nur, weil Gott sich selbst mitgeteilt hat.

Aus der göttlichen Offenbarung wissen wir, dass die eine  und einzige göttliche Natur in drei göttlichen Personen existiert: dem Gott Vater, dem Gott Sohn und dem Gott Heiligen Geist.

Wir nennen dies im Hinblick auf die Verschiedenheit der göttlichen Personen die "Allerheiligste Dreifaltigkeit" und im Hinblick auf die Einheit der göttlichen Natur die "Allerheiligste Dreieinigkeit".

Jesus Christus ist nicht nur Gottes Sohn sondern auch Gott Sohn.

Darum ist die Gottesmutter, die einst Maria war, auch die Gottesgebärerin.

  

Die weitere Frage heißt:

Wie finde ich Jesus Christus?

Wer Gott nahen will, muss die eigene, rechnende Klugheit ausschalten, die Herzenstüre öffnen und sich vor Ihm demütigen. Dieses gelingt Ihnen nur in der Stille. Nur so haben Sie Zutritt. Das größte Hindernis, um Gott zu finden, ist die selbstsüchtige Tüchtigkeit.

 

Wie bekommen Sie ein reines Herz?

Gottes Geschenk der Gnade liegt für Sie bereit! Sie empfangen es durch eine Bekehrung. Dieses sonderbare und verpönte Wort bedeutet nichts anderes als: Ich kehre um. Ich erkenne, dass mein Lebensweg ohne Gott völlig falsch ist.

Umkehren heißt umdenken. Umkehr ist die Bereitschaft zur Revision des Lebenskonzeptes unter dem Zuspruch und Anspruch Gottes.

Wenn Sie im Bekenntnis dem Herrn Jesus Christus Ihre Sündenschuld benennen, bereuen und um seine Vergebung bitten, dass Sie Gottes Maßstab der Vollkommenheit nicht erreicht haben, so wird er Ihnen vergeben, denn die Bibel sagt:

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“   (die Bibel 1. Johannes 1, 9)

Grundlage des Bekenntnisses sind die 10 Gebote und die Gebote Jesu in der Bergpredigt.

(die Bibel: 2. Mose 20 und Matthäus 5 bis 7)

Öffnen Sie dem Herrn Jesus Christus Ihre Herzenstüre, so dass es kein Lippenbekenntnis ist, denn bedenken Sie, nur dem Aufrichtigen schenkt er Gnade.

Übergeben Sie dem Herrn Jesus Christus die Führung Ihres Lebens und danken Sie Ihm für Ihre Rettung.

 

Nur die Demütigen finden Gott

Die Bergpredigt unseres Herrn Jesus Christus gibt uns Leben. Hierin stehen folgende Sätze:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch!“   (die Bibel: Matthäus 7, 12)

„Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“  (die Bibel: Matthäus 5, 8)

Der erste Satz alleine nützt wenig, jedoch beide Sätze in Kombination ist eine Lösung. Gottes Wort sagt zweifelsfrei: Um ihn zu finden, ist es erforderlich, ein reines Herz zu haben.

 

Es gibt nichts Neues unter der Sonne, Jesus Christus ist Gottes Offenbarung.

Es ist erforderlich, zu Ihm eine persönliche Beziehung zu haben, das heißt: Den Herrn Jesus aus dem Herzen heraus lieben.

Wer diese Herzensliebe spürt, der wird von Ihm beschenkt und darf erleben:

Die Wahrhaftigkeit des christlichen Glaubensgeheimnisses.

 

DIE SCHÖPFUNG

„Keiner kann bezweifeln oder bestreiten, dass der Mensch einer Macht gegenübersteht und unterworfen ist, die mit dem menschlichen Verstand nicht ergründet werden kann; denn jeder weiß, wo Wirkung ist, ist auch Ursache, und wo Ursache ist, ist auch ein Urheber.“  Arthur Schweizer

 

Gibt es Gott und ist Er über uns?

Wenn Sie es mögen, dann geben Sie dem Urheber den Namen Gott.

Wenn Sie es nicht mögen, ist er dennoch existent.

Wollen Sie Ihre Ewigkeit in der Gottesferne verbringen, dann brauchen Sie weiter nichts zu tun.

Wollen Sie in Ihrer Ewigkeit in der Gottesnähe leben,

so lernen Sie bitte Jesus Christus, Gott Sohn, kennen.

 

Der wahre Gott Jesus Christus ist der Schöpfer des Kosmos.

"Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn.“    (die Bibel: Johannes 1, 10)

„Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare.“  (die Bibel: Kolosser 1, 16-17)

und Gott hat geredet im Sohn Jesus Christus:

„……den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat.“ (die Bibel: Hebräer 1, 2)

 

Der wahre Gott Jesus Christus ist auch der Erhalter des Kosmos.

„….. er, der alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt…“   (die Bibel: Hebräer 1, 3)

und: „… alles besteht durch ihn.“   (die Bibel: Kolosser 1, 17)

 

Ist die Welt mit einem Urknall entstanden?

Wenn ja, dann wäre der Urknall die einzige Explosion, die kein Chaos, sondern intelligente kosmische Ordnung hinterlassen hätte. Es ist bemerkenswert.

Es gibt keine Zeugen des Urknalls und die Menschen zweifeln und zerbrechen sich den Kopf und machen Urknall und Evolution zu Götzen. Um den Götzen Evolution zu erkennen, müssen die Bewunderer der Evolutionstheorie einmal prüfen, ob diese Lehre überhaupt einen naturwissenschaftlichen Beweis der Richtigkeit hat. Sie werden dann staunen!!

Das Weltall hat eine unvorstellbare große Präzision, so dass sehr viel Vorstellungsakrobatik erforderlich ist, um an den Zufall zu glauben. Das Weltall ist geordnet und ist kein chaotisches Explosionsprodukt. Naturgesetze bestimmen die Entstehung und den Erhalt. Gibt es Gesetze ohne einen Gesetzgeber?

Ordnung entsteht nicht von selbst, sondern hierfür ist immer Intelligenz erforderlich, göttliche Intelligenz.

Die Naturwissenschaft liefert Tatsachen, sodass wir besser an einen unsichtbaren Schöpfer-Gott, den Projektplaner, glauben, der in seiner Allmacht alles geplant und geschaffen hat.

Funktioniert nicht der gesamte Kosmos in atemberaubender, harmonischer und unfassbarer Schönheit und Zweckmäßigkeit? Wer sich aufrichtig den Tatsachen stellt, kommt zu dem Schluss, dass es einen lebendigen Gott geben muss!

„Der Himmel erzählt die Herrlichkeit Gottes,

und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk.“   (die Bibel: Psalm 19,2).

 

Das folgende Video liefert Fakten,

die Charles Darwin nicht kennen konnte,

weil er bereits mindestens 18 Jahre tot war

und von der Quantenphysik somit keine Ahnung hatte:

Naturgesetze (der Information) widerlegen die Evolutionstheorie

 

Für den Zweifler:

Wäre die Distanz Erde zur Sonne nur 2% kürzer, müsste der Zweifler nicht zweifeln, denn es gäbe ihn nicht, weil auf der Erde kein Leben möglich wäre. Leben ist nur möglich, weil es Jahreszeiten gibt, und diese wiederum sind nur möglich, weil die Erdachse um 23,5 Grad aus der Senkrechten geneigt ist.

Was passierte, wenn sich die Erde nur mit 160 statt mit 1.600 km pro Stunde drehte? Dann verlängerten sich Tag und Nacht um das Zehnfache. Es könnten keine Pflanzen existieren.

Doch das alles geschieht nicht! Unsere Erde und alles, was auf ihr lebt, funktioniert.

Das gesamte Universum ist ein Beweis, dass ein genialer, unsichtbarer Planer und Erhalter alles lenkt. Bräche auch nur ein Teil der vorher genannten Ordnung zusammen, wären wir kürzester Zeit ein Friedhof im All. Doch das geschieht nicht! Gott ist da!

„Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!“   (die Bibel: Psalm 14, 1)

 

Gott muss sich dieser verirrten Welt nicht beweisen, aber wer die Schöpfung sieht und staunen kann, der braucht keinen Gottesbeweis. Jedoch ohne die göttliche Offenbarung können Sie Gott nicht entdecken.

 

DIE LETZTE FRAGE

auf Erden heißt nicht: Wie groß ist mein Vermögen? Wer erbt? Die letzte Frage heißt: was geschieht mit meinem endlosen Bewusstsein nach meinem letzten Herzschlag? Wo werde ich in der Ewigkeit sein? Das Ticket lösen Sie selbst hier auf der Erde, für die ewige Herrlichkeit in Gottesnähe oder für die ewige Finsternis, der Gottesferne.

Viele Menschen nehmen die letzte Frage nicht ernst. Es scheint den meisten unwichtig zu sein, was nach dem Tod geschieht. Gewiss, Ihr toter Körper wird verfaulen oder verbrannt werden, aber wissen Sie, wohin die Reise Ihrer Seele geht, wohin „Sie“ gehen, Ihr endloses Bewusstsein? Sie dürfen davon ausgehen, dass Sie ewig bei vollem Bewusstsein als Geistperson mit einem ätherischen Körper leben. Wissen Sie, dass es wissenschaftlich belegt ist, dass 18% der Menschen noch ein Bewusstsein haben, (sehen, hören, fühlen …etc.) auch wenn das Gehirn im klinischen Tod keine Funktion mehr hat? Es ist mit der Quantenphysik nur ansatzweise wissenschaftlich erklärbar, mehr eine Vermutung, jedoch dennoch existent. Es muss etwas geben, was hierfür verantwortlich zeichnet.

Es ist der Urheber, Gott.

Man verdrängt gerne dieses unangenehme Thema. Es ist jedoch einen Hinweis auf die größte Herrlichkeit wert. Es ist das Leben mit Jesus Christus, das hier auf Erden beginnt und in der Ewigkeit niemals endet.

Ist es ein kosmisches Bewusstsein? Ein ewiges Leben, das Jesus Christus jedem schenkt, der aktiv an ihn glaubt, so sagt es die glaubwürdige Bibel. Aus lauter Liebe, aus Gnade, ohne Verdienst, völlig kostenlos.

Ein Leben, dem der Tod nichts antun kann. Denn Jesus Christus sagt:

„Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.“   (die Bibel: Johannes 3,36).

Er sagt aber auch:

„Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“   (die Bibel: Johannes 14, 6)

Ihr Schöpfer erwartet von Ihnen, dass Sie sich in diesem einzigen Erdenleben für Ihn oder gegen Ihn entscheiden.

Jesus Christus rettet, wenn der Mensch sich für Ihn entscheidet und zu Ihm ein persönliches Verhältnis in inniger Herzensliebe hat.

 

 

WAS MUSS MAN TUN UM IN DEN HIMMEL ZU KOMMEN?

Was sagt uns die Bibel zu Leben und Tod?

Das Leben gemäß der Bibel ist, in der Ewigkeit in der Gottesnähe leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist, in der Ewigkeit in der Gottesferne leben zu müssen.

Gehen Sie davon aus, dass Ihr Bewusstsein ewig lebt.

Die Gottesferne ist, aufgrund der Umgebung, im wahrsten Sinne des Wortes, die Hölle.

Die Gottesnähe ist das Paradies.

"Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden."    (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

 

Wir brauchen auch heute noch einen Retter und Erlöser

Denn die Bibel sagt in Römer 3, 10+12, dass wir alle ohne Ausnahme Sünder sind und die Sünde uns von Gott trennt.

„Da ist kein Gerechter, auch nicht einer. Alle sind abgewichen. Da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer."

 

Sie brauchen ein reines Herz

Es ist wichtig, jeden Abend ein reines Herz zu haben, weil Sie über den nächsten Tag nicht verfügen können. Nehmen Sie Gottes Verheißungen in Anspruch:

 

"Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit."   (die Bibel: 1. Johannes 1, 9)

Jesus Christus sagt:

 „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen.“ (die Bibel: Johannes 6,37)

Jesus Christus sagt:

 „Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.“

(die Bibel: Johannes 14, 14)

 

Bitten Sie jeden Abend Ihren persönlichen Beichtvater Jesus Christus, einen (die Bibel: Hebräer 4, 14) „großen Hohenpriester der durch die Himmel gegangen ist“, um Nachlass, Vergebung und Verzeihung der Sündenschuld. So schlafen Sie jede Nacht auf einem sanften Ruhekissen, und wenn Sie morgens aufwachen und tot sein sollten, dann ist das eine Sache, mit der Sie leben können.

 

Sie brauchen gar nichts zu tun,

um an den Ort der ewigen, finsteren Gottesferne zu gelangen.

 

Die wichtigste Voraussetzung um Gott zu finden ist: Lernen Sie sich zuerst selbst kennen. Dieses gelingt Ihnen nur in der Stille. Nur so ist Zutritt. Wer Gott nahen will, muss sich vor Ihm demütigen, und das größte Hindernis ist die eigene Tüchtigkeit. Nutzen Sie die Stille!

 

Wie rettet uns Christus?

„Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.“  (die Bibel: Römer 10, 9)

 

An die Auferweckung / Auferstehung Jesu und unsere eigene muss man glauben, weil mit hoher Wahrscheinlichkeit diese im subatomaren Bereich, der keine Materie kennt, abläuft.

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“  (die Bibel: Johannes 3,16).

 

Was rettet Christus?

Er rettet die Seele eines Menschen, die mit dem ewigen Bewusstsein ausgestattet ist. Bewusstsein darf man irdisch verstehen. Bei der Seele liegt die Wahrheit im subatomaren Bereich. Die Wissenschaft kann es nicht beweisen, jedoch konnten Menschen es bereits auf Erden erleben. So ist es durch viele sogar blinde Menschen im Nahtod d. h. im klinischen Tod geschehen.

Der Blinde konnte sehen. Was er sah war prüfbar und sachlich richtig.

 

Christus kann der Seele, die nach dem letzten Herzschlag im ätherischen Körper ist, ewiges Leben schenken. Ewig leben zu wollen ist doch eigentlich das, was die Menschen suchen. Wenn es ewiges Leben gibt, dann gibt es auch als Alternative den ewigen Tod.

 

Viele Menschen sind unsicher über das "Danach". Das verursacht innere Unruhe. Der Herzensfriede bringt Ruhe, die von Gott kommt, mit der klaren Erkenntnis: Das Beste kommt noch!

 

Doch bedenken Sie, dass Sie über das Morgen nicht verfügen können.

Machen Sie die Entdeckung, welch eine Erfüllung Ihr Leben bekommt, wenn Sie es mit Jesus Christus leben.

In Jesus Christus streckt uns der allmächtige Gott seine Hand der Versöhnung entgegen.

 

Warten bis zum Jüngsten Tag?

Wenn unser Herr Jesus zu einem der beiden gekreuzigten Übeltäter, der noch rechtzeitig umgekehrt war, sagte: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“, dann ist das göttliche Wahrheit, und Christus wird von ihm nicht verlangt haben, dass er das Paradies wieder verlassen müsse und am „Jüngsten Tag“ wiederkommen soll.

Vielleicht war für den Schächer dieses schon der „Letzte Tag“, wer weiß es?

 

Unversöhnt mit Gott in die Ewigkeit gehen bedeutet

nie endende Qual für Ihr ewiges Bewusstsein. 

 

 

Jesus Christus, Gott und Schöpfer?

Die Geistebene, der subatomare Bereich, kennt keine Materie. Das Wort dreifaltig / dreipersönlich verführt dazu, irdisch zu personifizieren.

Jedoch Gott sagt von Sich selbst: „Gott ist Geist.“  (die Bibel: Johannes 4, 24)

 

Gott Vater und Gott Sohn sind in sich eins in der nicht materiellen Geistebene:

„Jesus sprach: Ich und der Vater sind eins.“  (die Bibel: Johannes 10, 30)

 

Gott Vater ist Schöpfer und Gott Sohn ist Schöpfer:

„Jesus sprach: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut.“  (die Bibel: Johannes 5, 19, 20)

 

Jesus Christus ist also der ausführende „Werkmeister bei Gott“ in einer Einigkeit im Geist.

(die Bibel: Sprüche 8, 30)

 

(Vulgata-Bibel (alles andere ist somit falsch übersetzt):

Cum eo eram, cuncta componens. / Als ich von ihm war, als Master-Arbeiter)

(die Bibel: Sprüche 8, 30)

 

„Jesus spricht: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat.“  (die Bibel: Johannes 4, 34)

„Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.“  (die Bibel: Matthäus 28, 18)

 

Darum ist Jesus Christus Schöpfer und Gott

in der (geistigen) Dreieinigkeit (Vater, Sohn, Heiliger Geist)

 

„Im Anfang schuf Gott / Elohim …."  ("Elohim" ist Plural)“  (die Bibel: 1. Mose 1, 1)

„Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich!.“  (die Bibel: 1. Mose 1, 26)

 

 

Vater unser, (so beten viele)

... Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden! ...." 

Was ist denn Gottes Wille?

Gottes Wille wird in Gottes Wort, der Heiligen Bibel deutlich:

Gott spricht von Seinem Sohn (Jesus Christus): 

„Und das Wort (Jesus) ist Fleisch geworden. …

... Er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist

aus Maria der Jungfrau, und ist Mensch geworden.

Und hat unter uns gewohnt....

Gott von Gott, Licht vom Lichte,

wahrer Gott vom wahren Gott;

gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater;

durch Ihn ist alles geschaffen....

....Er (Jesus) wird wiederkommen in Herrlichkeit,

Gericht zu halten über Lebende und Tote:

und Seines Reiches wird kein Ende sein."

So spricht Gott, Erdenpilger!

Die Weihnachtsbotschaft ist an 365 Tagen gültig!

Schaue auf die Heilige Familie, auf das Kind in der Krippe.

Es ist nicht nur dein Erlösersondern auch dein Schöpfer!

 

+++++ die Wahrheit ändert sich nie +++++

 

Nur noch Zeit für einen  Ratschlag?

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Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

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