"Liebe mich, so wie du bist!"

"Mein Kind, lass mich dich lieben: ich will dein Herz.

Sicherlich werde ich dich mit der Zeit umwandeln, doch heute liebe ich dich so,

wie du bist und ich wünsche, dass auch du mich so liebst, wie du bist."

 (In einem mittelalterlichen Text - "Mitteilungen an die begnadete Seele)

 

Jesus Christus sagte zur Seherin Faustyna:

„Je größer der Sünder,

desto größer sein Anrecht auf

meine Barmherzigkeit.“

 

„Schreibe, ehe ich als gerechter Richter komme,

öffne ich weit die Tür meiner Barmherzigkeit.

Wer durch die Tür meiner Barmherzigkeit

nicht eingehen will,

muss durch die Tür meiner Gerechtigkeit.

Meine Hand greift nicht gern

nach dem Schwert der Gerechtigkeit.“

 

„Wer sein Vertrauen in meine Barmherzigkeit gelegt hat,

dessen Seele werde ich in der Stunde des Todes

mit meinem Frieden erfüllen.

 

Der Lobpreis der Barmherzigkeit Jesu rettet die Seele.

Die Barmherzigkeit Jesu wird durch Buße tun in Anspruch genommen,

denn Er sagt:

„Ich bin stets bereit zu vergeben.

Und so oft du mich darum bittest,

preist du meine Barmherzigkeit.“

 

„Ich verlange für meine Barmherzigkeit

Ehre von jedem Geschöpf.

Wenn der Sünder sich an meine Barmherzigkeit wendet,

erweist er mir die größte Ehre.“

 

Der Mensch, der ohne Buße von schöner Zukunft träumt,

wird nach dem letzten Herzschlag schauen,

mit Schrecken, umringt von Nacht und Grauen,

dass er die ew'ge Rettung versäumt.

                                                (Quelle unbekannt)

 

Unversöhnt mit Gott in die Ewigkeit gehen,

das ist das größte Unglück des irdischen Lebens.

Verpasse nicht das Ende der Barmherzigkeit,

es ist spätestens Ihr letzter Herzschlag,

denn danach ist das Gericht mit der Gerechtigkeit Gottes.

 

 

O lieber Jesu, denk ich dein,

strömt Glück in meine Seele ein;

doch meine höchste Freude ist,

wenn du, o Jesu, bei mir bist.


Kein Lied so sehr zu Herzen dringt,

kein Klang, kein Ton so lieblich klingt,

kein Name bringt so reichen Lohn

als Jesus Christus, Gottes Sohn.


Du tröstest den, der Buße tut,

gibst dem, der bittet, neuen Mut;

dich suchen nimmt von uns das Leid,

dich finden, welche Seligkeit.


Kein Wort, o Jesu, würdig preist

die Güte, die du uns erweist.

Nur wer sich ganz in dich versenkt,

verspürt, was deine Liebe schenkt.


O Jesu, der uns Freude bringt,

du Quell, aus dem uns Kraft entspringt,

Licht, das uns Gottes Liebe zeigt,

die alles Sehnen übersteigt.


Du unser Glück in dieser Zeit,

du Sonne unsrer Ewigkeit,

in dir erstrahlt der Gottheit Schein;

laß uns mit dir verherrlicht sein.

                     Text: „Jesu dulcis memoria"  Übertragung: Friedrich Dörr

 

Der Herr Jesus Christus segne Sie,

 

und wenn auch Sie Jesus Christus herzlich lieben oder vielleicht bald lieben werden, dann sagen Sie doch diese website-Adresse weiter oder verlinken Sie zu Seiner größeren Ehre für die Menschen, die das größte Anrecht auf Seine Barmherzigkeit haben.

Jesus Christus sagt:

„Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist.“

(die Bibel: Matthäus 10, 32)

 

Eines gilt es zu berücksichtigen:

Je näher Sie dem Herzen Jesu sind, umso mehr Mühe gibt sich Satan mit Ihnen. Falls diese Anfeindungen Satans fehlen, so sollte es Sie nachdenklich stimmen.

Der Teufel wird zu Seelen hingezogen, die im Licht Gottes sind!

Wie listig ist der Teufel, wenn er heilige Seelen verschlingt.

Möchten Sie weiter?  Innige Christusliebe

Möchten Sie zur        Inhaltsübersicht?

Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

Besucherzaehler

Aufrufe