Endloses Bewusstsein, vor dem Hintergrund der Quantenphysik

 

Die Kritiker der Nahtoderfahrung sagen: „Nahtod ist nicht richtig tot.“

Was sagt die Wissenschaft?

Wir Menschen ziehen gerne dem Glauben die zweifelsfreie Definition vor. Ärzte sagen:

„Der Nahtod ist der „klinische Tod“. Dieser wird von der Wissenschaft definiert:

- Das Gehirn ist ohne Funktion, gemessen durch ein flaches EEG (Elektroenzephalogramm).

- Herzstillstand

- Atemstillstand

- Kreislaufversagen

Wissenschaftler können belegen, dass der Mensch während eines Herzstillstands noch ein Bewusstsein hat, somit sehen kann, hören kann, fühlen kann, etc. also laut Definition im klinischen Tod, bei dem das Gehirn nachweislich keine Funktion mehr hatte.

Von Geburt an blinde Menschen konnten in diesem Zustand sehen, wahrscheinlich jedoch nicht über die funktionslose Netzhaut der Augen.

Wissenschaftler haben diesen Sachverhalt geprüft und als existent sachlich richtig befunden und dokumentiert.

 

Besteht das „kosmische“ Bild aus unendlich vielen Quanten, also Informationsinhalten, die mit dem Bewusstsein des Menschen nicht lokal gekoppelt sein können?

Ein Gedanke, nicht mal ein Postulat, so gering ist das menschliche Wissen diesbezüglich, so wenig lässt sich der Projektplaner in die Karten schauen. Dennoch existent! Der Sachverhalt war und ist bis heute nicht wissenschaftlich erklärbar und demzufolge ist das Erstaunen groß.

 

Es gibt das Zeugnis eines 2-jährigen Jungen.

Nach seinem klinischen Tod berichtete er der Ärztin Dr. Elisabeth Kübler-Ross, was er seiner Mutter gesagt hatte. Zitat aus: „Über den Tod und das Leben danach“, von Dr. Elisabeth Kübler-Ross:

„Mutti, ich war tot. Ich war bei Jesus und Maria…. Maria sagte mir, dass ich zurück zur Erde müsse…. und fasste mich sanft beim Handgelenk und führte mich weg von Jesus…..“ Zitatende.

Auf diese Aussage konnte sich der Junge gewiss nicht vorbereiten.

Frau Kübler-Ross schrieb weiter. Zitat: „Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.“ Zitatende

Höllenberichte widersprechen dieser Annahme, dass es immer so ist.

 

Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung

Der niederländische Kardiologe Pim van Lommel schrieb in seinem Buch „Endloses Bewusstsein“:

Zitat: „Bisher dachte man, dass das Bewusstsein und die Erinnerung das Produkt des Gehirns ist.

Wenn es jedoch keine Gehirnfunktion mehr gibt, wie ein flaches EEG aufzeigt, gibt es doch noch 18% der Patienten, die ein volles Bewusstsein und Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen haben. In vielerlei Hinsicht stellt das Bewusstsein ein noch zu großes Mysterium dar.“ Zitatende.

Wird jedoch ein „endloses Bewusstsein“ ein unergründliches Geheimnis bleiben?

Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht unmissverständlich hervor, dass das Bewusstsein unabhängig und außerhalb vom Körper, wenn das Gehirn nicht mehr funktioniert, erfahren werden kann.

Vor diesem Hintergrund sollten die von hunderttausenden Menschen nach der gelungenen Reanimation berichteten Paradies- aber auch Höllenerlebnisse ernst genommen werden.

Oftmals wurde das gesamte Erdenleben in unvorstellbarer Präzision, Schnelligkeit und Informationsumfang nochmals betrachtet.

 

Aus: „Über den Tod und das Leben danach“, von Dr. Elisabeth Kübler-Ross.

Sie schreibt über den Übergang aus der Schilderung von todesnahen Erlebnissen über das gesehene Licht: Zitat: „In diesem Licht, in der Gegenwart von Gott, von Christus, oder wie immer Sie das nennen mögen, müssen Sie Ihr ganzes Erdenleben nochmals betrachten, und zwar vom ersten Tag bis zum Tag des Todes……..Sie wissen aufs genaueste jeden Gedanken, den Sie irgendwann in Ihrem Leben gedacht haben, Sie wissen um jede Tat und um jedes Wort, das Sie je gesprochen hatten.“ Zitatende

Ist das nur möglich, weil es eine kosmische Datenbank gibt, bestehend aus Quanteninformationen? Oftmals wurde ein Tunnel mit einem hellen Licht am Ende beschrieben, und es kam zu Begegnungen und Dialogen mit verstorbenen Menschen, von denen der Reanimierte berichtete, dass sie leben und einen Körper haben.

Den Kritikern (Nahtod sei nicht richtig tot) sei entgegengehalten:

In den Nahtoderfahrungsberichten wurde niemals ein noch lebender Mensch angetroffen, zwingende Voraussetzung einer Begegnung war immer: Dieser Mensch musste verstorben sein, und sei es wenige Minuten zuvor gewesen. Oftmals war er bereits seit Jahrzehnten verstorben, also endgültig, jedoch lebte er in dieser Begegnung weiter, mit einem endlosen Bewusstsein?

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Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

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