„Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist,

der hat sie nicht verstanden.“

(Niels Bohr, Quantenphysiker und Nobelpreisträger)

 

In der Naturwissenschaft, der Quantenphysik, mehren sich die Stimmen, die nicht ausschließen, dass das Bewusstsein des Menschen kosmisch und ewig ist.

Albert Einstein sagte:

-Raffiniert ist der Herrgott, aber bösartig ist er nicht.

-Gott würfelt nicht

-Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.

 

Es gibt kein Erfordernis, die Quantenphysik verstehen zu müssen, wohl aber sollte man ein Gespür entwickeln für das Allmächtige und den Wissenschaftlern vertrauen! Der Quantenphysiker und Nobelpreisträger Niels Bohr sagte:

„Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, der hat sie nicht verstanden.“

Weitere Infos über Niels Bohr:   http://de.wikipedia.org/wiki/Niels_Bohr

 

Die Quantenphysik beschäftigt sich mit der Welt der kleinsten Dinge, also mit dem atomaren und subatomaren Bereich. Max Planck gilt als der Entdecker der Quanten im Jahre 1900. Albert Einstein konnte im Jahre 1905 die Quanten real nachweisen.

Quanten sind, vereinfacht gesagt, Wellen und Felder mit Informationsinhalten.

Materie gibt es im eigentlichen Sinn nicht, sondern sie ist ein Zusammenfügen von Quanten. Quanteninformationen sind möglicherweise mit einer unendlich vielfachen Lichtgeschwindigkeit im Kosmos unterwegs, d.h. dass sie praktisch unverzögert und überall im Kosmos vorhanden sind. Ein kosmisches Informationsnetz, raum- und zeitlos?

 

Besteht das kosmische Bild aus unendlich vielen Quanten (der Vergleich zum Pixel der Digitalkamera sei zur besseren Vorstellung erlaubt), also Informationsinhalten, die mit dem Bewusstsein des Menschen gekoppelt sein können? Die nicht lokale Kopplung von Quanten wäre ein Erklärungsansatz für die echte Vision, kein Nachweis, kein Postulat.

Ein Gedankenmodell, so gering ist das menschliche Wissen diesbezüglich, so wenig lässt sich der Projektplaner in die Karten schauen. Dennoch existent! Der Sachverhalt war und ist bis heute nicht wissenschaftlich erklärbar, und demzufolge ist das Erstaunen groß.

 

Der Quantenphysiker Hans-Peter Dürr, ein Schüler des Nobelpreisträgers Heisenberg, stellte fest:

Die Felder der Quantenphysik sind nicht nur immateriell, sondern wirken in ganz andere größere Räume hinein, die nichts mit unserem vertrauten, dreidimensionalen Raum zu tun haben. Es ist ein reines Informationsfeld. Dieses Feld ist nicht nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich über das gesamte Universum.

Infos zu Hans-Peter Dürr     http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_D%C3%BCrr

 

Der Quantenphysiker Anton Zeilinger bezeichnet das Bewusstsein einschließlich der Gedanken als einen Quantenprozess. Bewusstsein ist: sehen, hören, fühlen, schmecken, riechen, etc.

Weitere Infos über Anton Zeilinger:   http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Zeilinger

 

Gespür für Quantenphysik

Es ist nachgewiesen, dass Zellen über größere Entfernungen miteinander in Kommunikation sind, selbst dann, wenn die Zellen gegeneinander elektrisch im „Faraday-Käfig“ abgeschirmt sind. Die DNA ist die Informationsquelle der Zellen. Aufwühlende Bilder oder Filme veranlassen, dass weiße Blutkörperchen im Körper eines Menschen und auch im entnommenen Blut, welches in großer Entfernung gelagert ist, zeitgleich durch oszillierende Aktivität reagieren.

Dies wird als Nachweis wissenschaftlich anerkannt, dass Quanten nicht lokal gekoppelt sind.

Wenn Quanten quasi zeitgleich im gesamten Universum zur Verfügung stehen, hätte dann auch das entnommene Blut, wenn es gedanklich in einer anderen Galaxie gelagert gewesen wäre, auch zeitgleich eine oszillierende Aktivität gezeigt?

 

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Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

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