Die Gottesgebärerin aus der Sicht der Bibel

 

Maria spricht zu den Dienern auf der Hochzeit von Kana:

„Was er euch sagt, das tut!“

(die Bibel: Johannes 2, 5)

In ihrem irdischen Leben war Maria von einer Demutshaltung zu Gott geprägt.

Die Ankündigung der Geburt Jesu und der Auftrag Gottes an Maria zur Namensgebung:

„Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen.“

Maria aber sprach: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Wort!“

Und der Engel antwortete und sprach zu ihr:

„Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. Und der Engel schied von ihr.“  (die Bibel: Lukas 1,30, 31,35, 38)

Marias Lobpreis: „Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist hat gejubelt über Gott, meinen Retter.“  (die Bibel: Lukas 1,46, 47)

„Denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter.“  (die Bibel: Lukas 1,48)

Maria wurde von Gott erwählt, den Erlöser der Menschheit zu gebären.

 

Die für die Zeugung zur Jungfrauengeburt erforderliche zweite göttliche Chromosomenhälfte konnte Gott, wie auf „Knopfdruck“, erschaffen, außerhalb jeder irdischen Naturgesetze, und deshalb floss, bedingt durch diese zweite Chromosomenhälfte, „göttliches Blut“ in den Adern Jesu Christi.

Wenn Gott das Universum mit 140 Milliarden Galaxien und 100 Milliarden Sternen je Galaxie erschaffen hat, dann ist die Zeugung von Leben im Mutterleib der Jungfrau Maria eine eher einfache und simple Angelegenheit.

Die Zeugung Jesu Christi war, ist und wird ein unergründliches Geheimnis bleiben, ein Mysterium.

Aber wenn der Himmel im subatomaren Bereich irdische, physikalische Naturgesetze außer Betrieb nehmen kann, wenn die Kräfte des Himmels aus dem „Nichts“ Materie entstehen lassen können, dann sollte man gut glauben können, dass Gott, der Vater Jesu Christi ist.

Damit steht oder fällt das echte und wahre Christentum!

Darum benötigte der wahre Mensch Jesus Christus (ohne Seine Gottheit abzulegen) selbst keinen Erlöser, wie der Rest dieser Welt, und darum konnte nur ER sündlos leben, denn die Kenner der Vererbungslehre sagen, dass die so genannte Blutlinie des Menschen nicht durch die Mutter weitergegeben wird, sondern durch den Vater. Es ist diese zweite Chromosomenhälfte.

Deshalb kann nur das kostbare Blut Jesu Christi Menschen erlösen.

„Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.“ (die Bibel: 1.Petrus 1,18,19)

 

Die Gottesgebärerin Maria musste auch, wie jeder Mensch, glauben und wurde als Vermittlerin in ihrem irdischen Leben vom Herrn abgelehnt. Hochzeit zu Kana: Es war aber auch Jesus mit seinen Jüngern zu der Hochzeit eingeladen. Und als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein. Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau?

(die Bibel: Johannes 2,2-4)

Keine Mittlerrolle im irdischen Leben Marias. In ihrer Demutshaltung zu Gott spricht Maria zu den Dienern: „Was Er euch sagt, das tut!“

Als Mutter in dieser Welt blieb ihr das irdische Leid, ihr eigenes Kreuz, nicht erspart. Dieses trug sie als Zeugin der Kreuzigung ihres Sohnes.

Es wurde still um Maria. Sie hatte auf Erden eine primär irdische Aufgabenstellung und nach deren Erfüllung fügte sie sich wieder demütig in ihre irdische Rolle ein.

 

Dass die Gottesgebärerin Maria jetzt und heute im Himmel ist, das haben uns Zeugen aus ihren erlebten echten Visionen bestätigt, denn sie haben sie dort gesehen und dürfen und sollen uns davon berichten.

Sie ist die Frau in der (Vision) Offenbarung des Johannes: „Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen.“ 

(die Bibel: Offenbarung 12, 1)

 

Einschub:

Die echte Vision

 

"Gerühmt muss werden; zwar nützt es nichts, aber ich will auf Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn kommen. Ich weiß von einem Menschen in Christus, dass er vor vierzehn Jahren - ob im Leib, weiß ich nicht, oder außer dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es -, dass dieser bis in den dritten Himmel entrückt wurde.

Und ich weiß von dem betreffenden Menschen - ob im Leib oder außer dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es -, dass er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, die auszusprechen einem Menschen nicht zusteht."

(Paulus, Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, die Bibel: 2. Korinther 12, 1 – 4)

 

Ist in der Vision das Bewusstsein der Körper, die miteinander in Kommunikation sind, nicht lokal gekoppelt?  bitte lies auch

Die physikalischen, übernatürlichen Phänomene in der echten Vision / Ekstase

- Der Visionär hat seine Augen weit geöffnet

- Das Bewusstsein ist ausschließlich an die Vision gekoppelt, unempfindlich gegen Umgebung und Schmerz

- Der Visionär atmet nicht, obwohl er redet

- Der Visionär wird aufgerichtet und erfährt Stärke ... 

Es ist eine übernatürliche Stärke und Kraft.

(siehe auch die Bibel: Richter 14,6; 15,14-15; 16,3;)

 

Was sagt das Wort Gottes, die Bibel, zur echten Vision?

Die Augen eines Visionärs sind während der Vision offen (ohne Zwinkern):

Die Schlachter-Bibel: 4. Mose 24,4

“so spricht der, welcher die Worte Gottes hört, der ein Gesicht des Allmächtigen sieht, der niederfällt, aber dessen Augen enthüllt sind.”

 

Die Schlachter-Bibel: Daniel 10, 7-19

Und ich, Daniel, sah die Erscheinung alleine; die Männer aber, die bei mir waren, sahen die Erscheinung nicht; doch befiel sie ein so großer Schrecken, dass sie flohen und sich verbargen. Und ich blieb allein zurück und sah diese große Erscheinung. Es blieb aber keine Kraft in mir, und mein Aussehen wurde sehr schlecht, und ich behielt keine Kraft. Und ich hörte den Klang seiner Worte; als ich aber den Klang seiner Worte hörte, sank ich ohnmächtig auf mein Angesicht zur Erde nieder. Und siehe, eine Hand rührte mich an, so dass ich mich zitternd auf meine Knie und Hände stützen konnte. ... Als er dieses Wort zu mir redete, stand ich zitternd auf. ... Da er nun mit diesen Worten zu mir redete, schlug ich meine Augen zur Erde nieder und blieb stumm.

Und siehe, da rührte einer, der den Menschenkindern gleich war, meine Lippen an; und ich öffnete meinen Mund, redete und sprach zu dem der vor mir stand: Herr, wegen dieser Erscheinung haben mich Wehen überfallen, und ich habe keine Kraft behalten! ... Und nun ist keine Kraft mehr in mir und der Atem ist mir ausgegangen! Da rührte mich der, welcher einem Menschen glich, nochmals an und stärkte mich. ... Sei stark, ja, sei stark! Und als er so mit mir redete, wurde ich gestärkt und ich sprach: Mein Herr rede, denn du hast mich gestärkt!”

Die Elberfelder übersetzt Vers (17): “... und kein Odem ist in mir übrig”.

 

Die Gottesgebärerin aus der Sicht von Visionen

 

Eine Marienerscheinung ist eine Botschaft aus dem Jenseits.

Eine Marienerscheinung ist, wenn sie stattgefunden hat und nicht, wenn diese als solche anerkannt wird. Wenn erkennbar ist, dass die irdischen, physikalischen Gesetze außer Betrieb sind, und die Gottesmutter Maria in einer echten Vision gekoppelt ist, und die Visionäre/ -innen in der Ekstase die Umwelt nicht mehr wahrnehmen, dann sind augenscheinlich die Kriterien erfüllt.

Auch wenn es keine visionelle Kopplung gibt, jedoch die Gottesmutter Maria im subatomaren Bereich durch „materielle“ Veränderung da ist, und für Zeugen erkennbar ist, und die Zeugenaussagen plausibel sind und einer Plausibilitätskontrolle standhalten, dann ist auch das eine Botschaft aus dem Jenseits.

Deshalb sollten die Erscheinungen in Garabandal in Nordspanien echt sein, Fortsetzungen der Erscheinungen von Fatima. 

http://www.youtube.com/watch?v=kqwGyWkeQBQ

http://www.youtube.com/watch?v=ws76ver8J8k

Garabandal zum Nachlesen:  

http://kath-zdw.ch/maria/garabandal.html

http://garabandal-zentrum.de/

 

Bald, ... ja sehr bald!

 

Die Bibel, Gottes Wort, sagt an keiner Stelle, dass Gott außerhalb der Bibel nicht spricht. Man darf argumentieren, dass, wenn Gott es hätte sagen wollen, er es 2000 Jahre früher gesagt hätte, und es somit in der Bibel stünde. Aber ist das Argument wirklich belastbar? Gott spricht, wann Er will, und zwar zu Seiner Zeit, wenn wir irdischen Menschen nicht damit rechnen.

Vielleicht ist die Sicht zur Naturwissenschaft sehr hilfreich. Wer in den Videos erkennt, dass die irdischen, physikalischen Gesetze vom Himmel außer Betrieb genommen wurden, der mag auch eine Vorstellung entwickeln können, wie Jesus Christus und auch Petrus über das Wasser gehen konnten.

Wer wahrnimmt, wie sozusagen auf „göttlichen Knopfdruck“ die „für irdische Augen sichtbare Materie“ entsteht. (das Hostienwunder im Video), dem erscheint möglicherweise die Zeugung zur Jungfrauengeburt aus einer anderen Perspektive. Dennoch bleibt es ein Mysterium.

 

Ist bei der Gottesgebärerin Maria

ein himmlischer Aufgabenbereich erkennbar?

Sie ist die Himmelskönigin, Mutter der Kirche Jesu Christi, und hat einen göttlichen Auftrag, der so nicht in der Bibel steht, nämlich alle Menschen, die in der falschen Richtung unterwegs sind, zu ihrem Sohn Jesus Christus zu führen, indem diese Menschen umkehren.

Fakt ist, dass sie im Himmel ist, ganz in der Nähe ihres Sohnes Jesus Christus, in einem paradiesischen Licht, und wenn man dem Zeugnis des 2-jährigen Jungen vertraut, dann hat sie einen Körper, weil sie den Jungen, so berichtete dieser nach dem klinischen Tod, an die Hand nahm. (Dokumentiert bei Dr. Elisabeth Kübler Ross, Über den Tod und das Leben danach, siehe die Seite „Endloses Bewusstsein“ )

Wenn die Gottesmutter Maria gleichzeitig 4 Mädchen in der Vision (Garabandal) sagt, dass es erforderlich ist, Buße zu tun, um zu Jesus Christus zu kommen, so ist unschwer erkennbar, dass die Rolle der Gottesmutter Maria im Himmel primär keine Vermittlerrolle ist, sondern sie warnt ganz liebevoll alle Menschen, die Gott (noch) nicht wohlgefallen.

Nur Gott in Jesus Christus ist der Erlöser. Die Gottesgebärerin ist "Miterlöserin", weil sie an der Erlösung der Menschheit von der Boshaftigkeit Satans beteiligt sein wird. (Offenbarung)

In Botschaften der Jetztzeit bezeichnet die Gottesgebärerin sich als "Mutter der Erlösung" und wird von ihrem Sohn als "Miterlöserin" benannt.

Ist der Rosenkranz Glorifizierung Marias? Nein! Das „Gegrüßet seist du, Maria“ ist, wie es der Text schon sagt, ein Gruß an Maria! „Gegrüßet seist du Maria“ ist Marienverehrung:

„Denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter.“  (die Bibel: Lukas 1,48)

Das „Vaterunser“ und „Ehre sei dem Vater ……“ im Rosenkranz betet Maria zusammen mit den Seherinnen, zur Glorifizierung ihres Sohnes, Jesus Christus, das Ebenbild des allmächtigen Vaters.

Marias Lohn im Himmel ist die Krönung zur Himmelskönigin durch ihren Sohn Jesus Christus.

 

Marienerscheinungen in Visionen: 

Das Blutwunder von Rodalben:  

http://www.kathtube.com/player.php?id=22275

Die Marienerscheinung in einer syrisch-orthodoxen Kirche:

http://www.youtube.com/watch?v=cpmmixzy7GU

 

Spannendes Video (keine Marienerscheinungen) über die Visionen
der Therese Neumann.

Möchten Sie weiter?  Schutz vor Islamisierung

Möchten Sie zur        Inhaltsübersicht?

Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

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