Was ist echter, rettender Glaube?

 

Jesus Christus sagt: „Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben!“ (Johannes 6,47).

Es geht also um den Glauben an Jesus Christus. Für viele ist das gar nicht so einfach zu verstehen, weil der Begriff „Glauben“ so unterschiedlich gebraucht wird. Deswegen ist die Antwort auf die Frage „Welcher Glaube bringt mich denn in den Himmel?“ enorm wichtig.

Jesus Christus sagt, dass am Tag des Gerichts Leute zu ihm sagen, dass sie in seinem Namen viele Wunderdinge getan haben, aber er ihnen nur antworten wird: „Ich habe euch nie gekannt!“ Eine furchtbare Antwort.

Die Bibel sagt, dass auch die Dämonen „glauben“, aber dabei zittern, und ein Gefängniswärter bekommt auf die Frage, was er tun müsse, um in den Himmel zu kommen zur Antwort:

„Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du gerettet werden“ (Apostelgeschichte 16,31).

Es geht also offensichtlich um mehr als nur das Wort „Glauben“. Die Tragik ist, dass es viele so genannter „Christen“ gibt, die Mitglieder einer Kirche sind, aber nicht wissen, welchen Glauben sie brauchen, um in den Himmel zu kommen!

Wenn „Glauben“ die Voraussetzung ist, um in den Himmel zu kommen, woher soll ich wissen, ob mein Glaube der richtige, der rettende Glaube ist?

 

Das Wort „Glaube“ hat viele Bedeutungen.

Wenn ich sage: „Ich glaube, dass es morgen regnet“, dann ist das eine Vermutung.

Wenn ich sage: „Ich glaube, dass zwei Pfund Rindfleisch eine gute Suppe geben“, dann ist das Hoffnung.

Wenn ich sage: „Ich glaube, dass Frau Merkel Kanzlerin ist“, dann drückt das Unsicherheit hinsichtlich der Richtigkeit einer historischen Tatsache aus.

Und die Aussage: „Ich glaube mit ganzem Herz an Jesus Christus“ ist wieder etwas ganz anderes.

Also kann man sagen, dass nicht jeder, der „glaubt“, auch errettet ist und in den Himmel kommt. Manche sind es – andere sind es nicht! Wenn die Worte Jesu stimmen, dann gibt es viele „unerrettete Gläubige“. Leute, die am Tag des Gerichts eine schreckliche Überraschung erleben werden, wenn Sie von dem Richter Jesus Christus hören werden, dass er bei ihnen nicht den richtigen Glauben gefunden hat. Da kann man die Frage Jesu verstehen:

„Wenn der Sohn des Menschen (wieder)kommt, wird er den Glauben finden auf Erden?“ (Lukas 18,8).

 

Beispiele falschen Glaubens.

Manche Leute denken, rettender Glaube beschränkt sich auf die Zustimmung zu bestimmten Tatsachen über Jesus. Andere meinen, es genügt, bei einem Bekehrungsaufruf während einer Evangelisation die Hand zu heben oder nach vorne zu gehen. Wieder andere meinen, dass rettender Glaube Mitgliedschaft in einer bibelgläubigen Gemeinde ist oder gläubige Eltern zu haben oder sich vorzunehmen, sich bessern zu wollen.

Aber auch wenn manches davon gar keine schlechten Praktiken sind, in sich selbst hat das alles keine rettende Wirkung. Rettender Glaube besteht aus drei Teilen, die von manchen Kirchenvätern durch die lateinischen Wörter:

„Notitia“, „Assensus“, „Fiducia“ ausgedrückt wurden. Übersetzt heißen sie „Erkenntnis“, „Überzeugung“ und „Vertrauen“.

 

 

1. Als Erstes gehört also „Erkenntnis“ oder „Wissen“ zum rettenden Glauben.

Dabei geht es um das Basiswissen des christlichen Glaubens. Es geht um das intellektuelle Verstehen der Wahrheit. Das ist der erste Schritt zum rettenden Glauben. Der rettende Glaube hat mit Fakten zu tun. Es ist nicht so, wie uns Medien weismachen wollen, dass sich die Wissenschaft mit Fakten beschäftigt und der Glaube mit Moral und Ethik. Das ist natürlich größter Unsinn! Auch der Glaube hat mit Fakten zu tun.

Sie müssen einige Dinge wissen, um errettet zu werden, weil Glauben natürlich auf Wissen beruht, und Wissen sollte sich verständlicherweise auf Wahrheit gründen. Diese Wahrheit muss verkündigt werden, bevor ein Mensch daran glauben und gerettet werden kann. Deswegen lesen wir in der Bibel: „Der Glaube kommt aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort“ (Römer 10,17).

Die Information allein errettet Sie also nicht, aber ganz ohne Information können Sie den Weg zur Rettung auch nicht finden.

Das ist so, als wären Sie in einem brennenden Gebäude und könnten den Ausgang nicht finden. Sie rufen in den Rauch hinein: „Wo ist der Ausgang!“ Da hören Sie aus dem Rauch eine Stimme: „Gehen Sie den Flur bis zum Ende, biegen dann nach links ab, eine Etage tiefer, dort finden Sie rechts den Ausgang.“ Sind Sie jetzt schon gerettet, weil Sie wissen, wo der Ausgang ist? Natürlich nicht! Sie müssen sich erst auf den Weg machen. Aber wenn Sie überhaupt nicht wissen, wie man dahin kommt, oder wenn Sie die falsche Information erhalten haben, werden Sie im Feuer umkommen! Sie werden also nicht gerettet, weil sie wissen, wo der Ausgang ist, aber ohne dieses Wissen können Sie nicht gerettet werden! Rettender Glaube ist daher kein Aberglaube, sondern gründet sich auf Fakten.

Die Bibel sagt, dass es außerhalb des Evangeliums keine Rettung gibt! Deswegen muss das Evangelium von Jesus Christus verkündigt und geglaubt werden. Wir würden niemanden bitten, einen undefinierbaren Glauben an einen nicht näher beschriebenen Retter anzunehmen.

Wir bitten auch in dieser Broschüre (Anm.:siehe Quelle), dass Sie an den mensch-gewordenen Sohn Gottes glauben, der vor 2.000 Jahren auf dieser Erde lebte.

• Der in Bethlehem geboren wurde und nur etwas über 30 Jahre alt wurde.

• Der unzählige Wunder wirkte, der die Menschen lehrte, am Kreuz starb und am dritten Tag nach seinem Tod aus den Toten auferstand.

• Der nach seiner Auferstehung 40 Tage auf der Erde geblieben ist, um dann zu seinem Vater im Himmel aufzufahren.

• Sein Name ist Jesus Christus. Er ist der Sohn Gottes, er ist Gott, der Sohn.

• Er starb als unser Stellvertreter und bezahlte am Kreuz den Preis für unsere Sünden.

• Er ist der Retter aller Menschen, die an ihn glauben. (Wobei er eigentlich für alle bezahlt hat, aber es nur denen auf ihr Lebenskonto gutschreibt, die an ihn glauben.)

• Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und Mensch.

 

In einer Welt voller geistlicher und religiöser Täuschungen gibt es nur einen Jesus, der in der Lage ist, Sie zu retten, und das ist der Christus des Neuen Testaments! Er ist der Mittelpunkt dieser Broschüre (Anm.:siehe Quelle). Genau bei ihm beginnt der rettende Glaube. Mit den Tatsachen über Jesus Christus, wobei die folgenden sieben Fakten über ihn unverhandelbar sind:

 

1. Er ist wahrer Gott.

2. Er ist wahrer Mensch.

3. Er wurde von der Jungfrau Maria geboren.

4. Er führte ein sündloses Leben.

5. Er starb am Kreuz.

6. Sein Tod war die Sühnung für unsere Sünden.

7. Er ist leibhaftig von den Toten auferstanden.

 

Der biblische Glaube ist also kein Sprung ins Dunkle, sondern auf einen unerschütterlichen Felsen – und dieser Felsen wird in der Bibel als Jesus Christus identifiziert!

Wir rufen Sie nicht auf, an „irgendetwas“ zu glauben, sondern wir bitten Sie, an den Jesus Christus zu glauben, der uns in der Bibel vorgestellt wird. Er ist das alles Entscheidende!

Wissen oder Erkenntnis ist also sehr wichtig, aber Wissen allein kann Sie niemals retten. Wenn Sie stehen bleiben, nachdem Sie die Fakten kennen gelernt haben, sind Sie nicht mehr als ein intelligenter Ungläubiger oder ein unerretteter Kirchgänger. Das ist vor allen Dingen für Kinder aus bibelgläubigem Elternhaus wichtig. Sie können einmal mit einer Menge Kopfwissen verloren gehen, wenn nicht mehr kommt als nur Wissen oder Erkenntnis.

Deswegen fängt rettender Glaube zwar mit Wissen an, aber er darf dort nicht aufhören.

 

2. Als Zweites gehört zum rettenden Glauben „Überzeugung“.

Überzeugung bedeutet, etwas zu wissen, und in dem vollen Bewusstsein zu leben, dass es wahr ist!

Im Alten Testament ist das die gewöhnlichste Bedeutung des Wortes „Glauben“. D.h. wenn jemand glaubt, ist er davon überzeugt, dass die Quelle seines Wissens vollkommen zuverlässig ist und dass das, was er gehört hat, total wahr ist. Diese Bedeutung taucht in dem hebräischen Wort auf, das oft mit „Amen“ übersetzt wird und das so viel bedeutet wie: „Ja, das ist wahr!“ Rettender Glaube sagt also Amen „Ja, das ist wahr!“ zu den Fakten des Evangeliums. Rettender Glaube geht daher über das bloße Wissen hinaus in Richtung persönlicher Überzeugung, dass diese Dinge auch wahr sind.

 

In der Bibel lesen wir, dass auch die Dämonen glauben (Jakobus 2,19). Sie sind sogar von der Wahrheit über Gott den Vater und seinen Sohn Jesus Christus überzeugt. Aber sie sind nicht errettet! Im Gegenteil. Sie verharren in ihrer Rebellion gegen Gott trotz der Dinge, die sie wissen. Überzeugt sein von der Wahrheit ist also wichtig, aber wenn es nicht mehr wird als Wissen und Überzeugung, ist man nicht viel besser dran als ein Dämon. Da fehlt also noch das letzte Element des rettenden Glaubens!

 

3. Der dritte Bestandteil rettenden Glaubens ist „Vertrauen“.

Vertrauen gehört zum aktiven Teil des Glaubens und hat etwas mit „anvertrauen“ zu tun. So wie man sich mit dem ganzen Gewicht einem Sessel „anvertraut“ in der vollen Überzeugung, dass er das Gewicht auch trägt! Echter Glaube vertraut sich also an.

Wenn wir zum Arzt gehen, müssen wir ihm unser Vertrauen schenken. Wenn wir zum Rechtsanwalt gehen, müssen wir ihm unseren Fall anvertrauen. „Wissen“ siedelt sich im Kopf an, aber „Vertrauen“ kommt aus dem Herzen.

Um errettet zu werden, muss also das Wissen vom Kopf ins Herz, weil im Herzen die Entscheidungen getroffen werden. Deswegen hilft es Ihnen auch nicht, nur „halbherzig“ zu vertrauen, sondern Sie müssen mit ganzem Herzen dabei sein. Vertrauen kann man nur mit der ganzen Person! Das alles liegt in der Formulierung: „Wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet“ (Römer 10,9). „Mit dem Herzen glauben“ bedeutet annehmen, anvertrauen oder jemanden einladen.

 

Vertrauen im Praxistest

Waren Sie schon einmal an den Niagarafällen? Wenn nicht, haben Sie bestimmt schon von ihnen gehört. Ein sehr beeindruckendes Naturschauspiel, wie die gewaltigen Wassermassen in die Tiefe stürzen.

Am 30.6.1859 war Charles Blondin der erste Mann, der auf einem 400 m langen Hochseil über die Niagarafälle gelaufen ist. Über 25.000 Menschen schauten ihm dabei sowohl auf der amerikanischen als auch der kanadischen Seite der Fälle zu. Er lief ohne Netz oder irgendeine andere Sicherung. Ein Fehltritt, und er wäre tot gewesen. Als er sicher auf der anderen Seite ankam, tobte die Menge. Einmal trug Blondin seinen Manager auf dem Rücken hinüber. Ein andermal nahm er einen Gaskocher und Stuhl mit und setzte sich mitten auf dem Seil hin und briet ein Omelett. Einmal schob er eine Schubkarre mit drei Säcken Zement vor sich her. Als er unter Jubelrufen auf der anderen Seite ankam, fragte er die johlende Menge, ob sie ihm zutrauen würden, auch einen Menschen in der Schubkarre rüber zu fahren. Alle schrien voller Begeisterung JAAAA! Da wandte sich Blondin an einen Mann in der ersten Reihe, der am lautesten schrie und rief ihm zu: „Sir, springen Sie rein in die Karre!“ Der Mann lehnte ab und verschwand blitzschnell. Ein treffendes Beispiel – oder?

Es ist eine Sache zu glauben, dass ein Mann über ein Hochseil laufen kann (das ist Wissen).

Ein weiterer Schritt zu glauben, dass er seine Ankündigung, einen Menschen rüberzubringen, auch wahr machen kann (das ist Überzeugung). Aber sich selbst in die Schubkarre zu setzen, ist noch einmal etwas ganz anderes (das ist Vertrauen). Das ist der Unterschied zwischen Wissen, Überzeugung und Vertrauen! Glaube wird also erst im Augenblick des persönlichen Vertrauens zum rettenden Glauben und niemals vorher.

 

Echter, von Gott gewirkter Glauben beinhaltet das Wissen um die großartigen historischen Tatsachen des Evangeliums, die Zustimmung zur Wahrhaftigkeit seiner Aussagen und das persönliche Vertrauen auf Jesus Christus, der das alles verwirklicht hat!

 

Ein Beispiel rettenden Glaubens

Viermal lesen wir in den Evangelien, dass der Herr Jesus sagt: „Dein Glaube hat dich gerettet.“ Am meisten hat mich der Bericht über eine kranke Frau bewegt, die sich dem Sohn Gottes in einer Menschenmenge von hinten nahte, um den Saum seines Gewandes zu berühren. Nach zwölf Jahren Krankheit genügte diese eine Berührung, und die Frau war sofort gesund. Ich finde das deshalb so aufschlussreich, weil diese Frau vorher kein Wort zu dem Herrn Jesus sprach. Bestimmt hatte sie Angst, oder sie schämte sich, ihn offen vor den vielen Menschen anzusprechen. Und selbst nach ihrer wunderbaren Heilung sprach sie nicht direkt mit Jesus. Sie hat ihn lediglich in einer Menschenmenge gefunden, und sie hat den Saum seines Kleides berührt. Dadurch wurde sie geheilt, und gleich danach ist sie wieder verschwunden.

 

Jesus Christus hat sie nur an einem Punkt angesprochen: „Tochter, dein Glaube hat dich geheilt (gerettet). Geh hin in Frieden!“ (Lukas 8,48). Bei dieser Frau sehen wir die Kraft eines schwachen Glaubens. Sie wusste, wer der Herr Jesus war, sonst wäre sie nicht gekommen (das ist Wissen). Sie glaubte, dass nur er ihr helfen kann (das ist Überzeugung). Sie streckte ihre Hand aus und berührte ihn (das ist Vertrauen)! Ihr Glaube war nicht stark, aber selbst durch ihren schwachen Glauben nahm Gott den Berg ihrer Krankheit weg.

 

Was für eine wunderschöne Geschichte für alle, die meinen, ihr Glaube sei schwach. Wenn Sie, wie diese Frau, mit Ihrem schwachen Glauben zum Herrn Jesus kommen, wird er Sie nicht wegstoßen. Vielleicht fühlen Sie sich unwürdig oder unfähig. Vielleicht schämen Sie sich wegen Ihrer Sünden, von denen niemand etwas weiß. Aber verzweifeln Sie nicht. Der Herr Jesus ist durch Ihre Sünden nicht abgestoßen, denn er hat sie alle schon gesehen! Und er hat für sie alle schon bezahlt! Er wird Sie nicht hinaus stoßen! Er hat es versprochen!

 

Wie einfach es doch ist, zu dem Herrn Jesus zu kommen! Es bedurfte für die Frau nur einer Berührung mit Jesus Christus und sie war geheilt. Nicht durch eigenes Bemühen; nicht durch ein Versprechen, sich zu bessern; nicht indem sie Jesus versprochen hat, etwas für ihn zu tun, wenn er ihr helfen würde. In dieser Beziehung gibt es bei Gott keinen Handel! Sie streckte ihre zitternde Hand aus und wurde sofort geheilt. Das kann der einfache Glaube bewirken.

Zum Herrn Jesus kommen ist nicht kompliziert. Das Schwierigste ist wohl, die Hand im Glauben auszustrecken! Wenn Sie den Herrn Jesus berühren wollen, brauchen Sie sich nur nach ihm auszustrecken! Sie müssen keinen starken Glauben haben! Ihr Glaube kann schwach sein, solange er nur auf eine starke Person gerichtet ist. Und wer könnte stärker sein als Jesus Christus! Auch eine zitternde Hand kann einen goldenen Kelch empfangen.

 

Gott fragt Sie auch nie, ob Ihr Glaube stark ist, er will nur wissen, ob er in dem Herrn Jesus ruht! Wenn ich mit meiner Hand ein Geschenk empfange, schaue ich nicht auf meine Hand und frage mich, was ich für eine schwache Hand habe, sondern ich schaue auf das Geschenk und kümmere mich gar nicht um meine Hand.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute Ihre Hand im Glauben zum Herrn Jesus ausstrecken.

 

Quelle: MW Heukelbach   Wozu brauchen wir Jesus?

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Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

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