Die Gebärerin Gottes, die Heilige Maria,

ist die Königin des Himmels und die Mutter der Kirche.

Den Seherinnen von Garabandal

bezeichnete Sie einen Protestanten als ihren Sohn.

Damit hat sie alle wahren Christen

als Glieder des mystischen Leibes der Kirche Christi bestätigt.

 

Christliche Konfessionen

1. Der römisch katholischen Kirche schenkt ER die Transsubstantiation und den zölibatär lebenden Petrusnachfolger.

2. Den orthodoxen Kirchen schenkt ER die Transsubstantiation und das Privileg, das Osterlicht in der Grabeskirche zu Jerusalem entgegennehmen zu dürfen.

http://www.kopten.de/               http://www.klosterkaffee.de/anba_damian.htm

3. Alle Protestanten lässt ER, durch die Gottesgebärerin in Garabandal, liebevoll umarmen, indem sie den Visionärinnen sagt: „Auch er ist mein Sohn“ und lässt den Protestanten den Korpus des Kreuzes küssen.

4. Den Freikirchen schenkt ER Einsicht und Erkenntnis zu einem festen Bibelglauben.

5. Den Missionswerken schenkt ER die Gnade, den Schatz Seines Evangeliums 1:1 zu verkünden.

6. Einer christlichen Gruppe, schenkt ER großes Stehvermögen, Ausdauer und Kraft in der Straßenmission. ER lässt es zu, dass deren Buch sich Bibel nennen darf.

7. Der christliche Familiensender bibelTV ist kein Zufallsprodukt. 

http://www.bibeltv.de/

 

Zu 1.+2.: Transsubstantiation:

Vor dem Hintergrund, dass das kosmische Speicher- und Informationsnetz im subatomaren Bereich keine Materie kennt, sondern nur Wellen und Felder, die zusammengefügt für uns etwas „Sichtbares“, was wir irdischen Menschen als Materie bezeichnen, erkennen lassen, wer will da mit gutem Gefühl aufstehen und sagen wollen, es sei nicht der Leib und das Blut Jesu Christi in der konsekrierten Hostie? Das sehr gut dokumentierte und sehr gut bezeugte Hostienwunder der Conchita Gonzáles könnte uns Erkenntnis sein, wie der Leib Jesu Christi uns sichtbar entsteht.

 

Zu 3.: Die liebevolle Umarmung der Protestanten lässt erahnen, dass es auch außerhalb der römisch katholischen Kirche Heil gibt.

 

Zu 6.: Vielleicht sagt ER zu vielen verführten und überraschten Seelen: Ihr habt zwar nicht geglaubt, dass ich Gott bin, aber geglaubt, dass ich Gottes Sohn bin und Wunder gewirkt habe. Ihr habt nach eurem letzten Herzschlag eine große Pause erwartet, weil auch eure Exegeten meine Wege nicht kennen, aber tretet ein in meine Herrlichkeit, denn ihr erfüllt die Voraussetzungen, und ein Pfahl ist ein Kreuz, ohne Querbalken. (Vielleicht ist die Wahrheit in der Mitte, ein doppel-V-förmiges Kreuz, das die Visionärin Therese Neumann sah.)

 

Wenn wir unvollkommenen Menschen unfähig sind, christliche Gemeinschaft zu leben, dann gibt es nur einen, der den Knoten lösen kann und wird, Jesus Christus selbst, denn ER sagt:

„Ich bin die Tür der Schafe.“

„Ich bin der gute Hirte;

und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, ……“

„Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein.    (die Bibel: Johannes 10, 7+14+16+17)

Göttliche Vorsehung ist somit, dass unser Herr Jesus sämtliche Schafe in den richtigen Stall herführen wird.

Aber man beachte Seine Wortwahl: „……auch diese muss ich bringen“. Also kein anderer.

 

 Trotz aller Hiobsbotschaften dürfen die Menschen guten Willens sagen:

Ich weiß, dass mein Erlöser in der christlichen Gemeinschaft lebt.

 

Allen Christen schenkt ER das Gleichnis von den 5 vorausschauenden und den 5 einfältigen Jungfrauen. Die Türe, welche verschlossen wurde, ist die Türe, für entweder oder, Finsternis oder die Freude des Herrn.

 

Das Christentum und die Religionen

Der Hauptmann Kornelius und sein Haus kannten Jesus Christus nicht.

Sie waren aber fromme und gottesfürchtige Menschen. Das reichte jedoch Gott nicht aus, denn in einer Vision ließ Gott dem Kornelius sagen:

„Hole Simon Petrus. Er wird dir die Wahrheit über den dreieinigen Gott mitteilen und dir sagen, dass Jesus Christus der Erlöser der Menschheit ist.“

Petrus, der erste in der Papstreihe, bekam aus dem Himmel in einer Vision diesen Auftrag und musste zur Kenntnis nehmen, dass Gott alle Völker willkommen sind, die IHN fürchten und recht tun. Wer Visionen aus der Sicht der Naturwissenschaft ernst nimmt, der erfährt an dieser Stelle Gottes Wille:

1. Nur ein frommer Gottesglaube reicht nicht aus.

2. Die Menschen müssen den Erlöser Gott in Jesus Christus kennen lernen.

3. Der Auftrag hierzu, die Gemeinde Jesu Christi zu führen, erging an den ersten Papst, Simon Petrus.

Diese Festlegungen sind göttlicher Wille. Sie wurden den Visionären Petrus und Kornelius durch Gott mitgeteilt.  (nachzulesen in der Bibel: Apostelgeschichte 10, 1-48)

 

Wie findet man die Wahrheit?

Jesus Christus erwartet sicherlich, dass sich jeder Christ selbst darum bemüht, die Wahrheit zu finden.

Fanatismus führt zur inneren Blindheit und lässt die Wahrheit nicht erkennen.

 

42.000 Konfessionen weltweit sind eine Spaltung der Christenheit.

Hierfür ursächlich ist Luthers Lehrsatz:

"Wer aus der Taufe gekrochen, ist Pfarrer, Bischof und Papst zugleich."

 

Die innige Liebe zu Jesus Christus führt die Christen in den rund 42.000 Konfessionen (Stand 2011) vom Kopfglauben zum Herzensglauben.

Nur der Herzensglaube bringt die Erkenntnis der Wahrheit über die vom Herrn Jesus Christus gegründete Gemeinde / Kirche.

Die erkannte Wahrheit zurückweisen ist eine Sünde

gegen Gott Heiliger Geist.

Die von Jesus Christus gegründete Kirche ist sündlos, sie besteht jedoch aus Sündern.

Das bestätigt ein deutscher emeritierter Kardinal in der Aufrichtigkeit seiner Aussage, dass Jesus Christus die Kirche besser Engeln anvertraut hätte, anstatt den Menschen. Tröstend für den Kardinal sollte die Erkenntnis sein, dass Gott noch nie zu spät kam. Die Vorsehung Gottes ist, wie es ist.

Jesus Christus sprach:

„Wenn ihr in meinem Wort bleibt,

so werdet ihr die Wahrheit erkennen,

und die Wahrheit wird euch frei machen.“

Die Bibel, Johannes 8, 31-32

Das ist es also: Zurück zu den Wurzeln,

Es ist das unveränderte Wort Gottes.

Nehmt nichts Neues an,

wenn es um Sein Heiliges Wort geht!

 

Wahrheit ist,

dass jeder, der sich „Christ“ nennt

und nicht an Gott in Christus glaubt, wahrhaft kein Christ ist,

denn er glaubt nicht an die Dreieinigkeit/Dreifaltigkeit.

 

Die Wahrheit ist einfach. Sie ändert sich nie.

 

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Die Bibel: Schlachter 2000:

Brief des Apostels Paulus an die Galater.

Warnung vor einem anderen Evangelium  Gal 1, 6-12

6 Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium,

7 während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.

8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!

9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!

10 Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Christus.

11 Ich lasse euch aber wissen, Brüder, daß das von mir verkündigte Evangelium nicht von Menschen stammt;

12 ich habe es auch nicht von einem Menschen empfangen noch erlernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi.

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Das Fegefeuer, der Zweifel in der christlichen Gemeinschaft

Das Fegefeuer als biblisch zu erkennen, bedarf der Vorstellungsakrobatik. Es ist eher unbiblisch. Das Fegefeuer ist allerdings nicht wider die Bibel. Es wäre wider die Bibel, wenn Gott in Seinem Wort gesagt hätte: Es gibt kein Fegefeuer. Das hat Er nicht gesagt. Gott spricht auch außerhalb der Bibel, wann Er es will. Der wahre Gott ist ein lebender Gott, der redet!

Das Fegefeuer / Purgatorium ist nicht im Widerspruch zur Bibel,

wenn es sich hinter der Türe befindet, die Jesus Christus heißt,

so zu sagen ein „Reinigungsbypass“ zum Schritt in die ewige Herrlichkeit als Bestandteil des Himmels.

Die Seelen in der Läuterung sollten schon die Gottesschau haben.

Gottes Wort in den Apokryphen macht die Sache jedoch recht deutlich:

„Es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöst werden.“  (2. Makk. 12, 43)

Wo befinden sich aber jene Seelen, welchen durch unser Gebet Hilfe kann geleistet werden?

Nicht im Himmel, da die Seligen unserer Fürbitte gar nicht bedürfen.

Auch in der Hölle können sie nicht sein, weil den Verdammten in keiner Weise mehr geholfen werden kann.

Es muss daher im Lande der Ewigkeit einen dritten Ort geben, der nicht Himmel und nicht Hölle heißt, und an dem sich Seelen befinden, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.

 

Diese Leidensstätte nennen wir Fegefeuer.

Die Jetztzeitprophetie besagt, dass es nach der Endzeit, kein Fegefeuer mehr geben wird. Dann existieren nur noch das Neue Königreich Jesu (1000 Jahre Friedensreich), der Himmel und die Hölle.

 

Was spricht für die Existenz eines Purgatoriums?

- Gott will im Himmel keine Seelen um sich haben, die nach dem letzten Herzschlag noch schmutzig waren.

- Visionäre haben berichtet, dass sie die Läuterungsebene erlebt haben.

- Der Hl. Pater Pio aus Pietrelcina hatte Besuch aus dem Fegefeuer.

 

Warum lohnt es sich, an ein Purgatorium zu glauben?

- Weil Gott die Menschen unendlich liebt und die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus (noch) keine Grenzen kennt. Jedoch schaltet diese Liebe nicht Seine Gerechtigkeit aus.

- Weil auch die Verstorbenen eine Chance auf den Himmel haben, die nach ihrem letzten Herzschlag kein reines Herz hatten, jedoch an Gott glaubten und Ihn liebten.

Auch Jesus Christus liebten, zwar unbewusst, weil sie nicht um die Dreieinigkeit Gottes wussten.

 

Finden wir die Wahrheit über das zweite Kommen Jesu Christi,

(der verklärte Christus auf der subatomaren Geistebene)

hier?   bitte hier klicken

oder hier?  bitte hier klicken

(Die Bibel: Apg 1, 11: "Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel." 

Also wird Er nicht in irdischem Fleisch und Blut auf dieser Erde erneut wandeln) 

 

Die Wandlung von Brot und Wein 

Vor dem Hintergrund, dass das kosmische Speicher- und Informationsnetz im subatomaren Bereich keine Materie kennt, sondern nur Wellen und Felder, die zusammengefügt für uns irdische Menschen etwas „Sichtbares“, was wir als Materie bezeichnen, erkennen lassen, wer will da mit gutem Gefühl aufstehen und sagen wollen, es sei nicht der Leib und das Blut Jesu Christi in der konsekrierten Hostie?

Das sehr gut dokumentierte und sehr gut bezeugte Hostienwunder der Conchita Gonzáles (Garabandal) könnte uns Erkenntnis sein, wie der Leib Jesu Christi uns sichtbar in der Gestalt von Brot und Wein entsteht.

http://www.youtube.com/watch?v=kqwGyWkeQBQ

 

Die Wandlung von Brot und Wein (Transsubstantiation)

entspricht nicht nur der biblischen Überlieferung,

sondern auch naturwissenschaftlicher Vernunft.

Beides ist göttlichen Ursprungs.

 

Für die Christen, die daran glauben, dass die Bibel zu 100% das Wort Gottes ist, schreibt der Apostel Paulus im 1. Korinther 11, 23-29:

„Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm und, als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis!

Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

 

Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt,

wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.

 

Der Mensch aber prüfe sich selbst,

und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch.

Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht,

wenn er den Leib des Herrn nicht richtig beurteilt.“

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Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

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