"Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!"

 

Die Bergpredigt unseres Herrn Jesus Christus gibt uns Leben. Hierin stehen folgende Sätze:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch!“   (die Bibel: Matthäus 7, 12)

„Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“

(die Bibel: Matthäus 5, 8)

Der erste Satz alleine nützt wenig, jedoch beide Sätze in Kombination sind möglicherweise die Lösung. Gottes Wort sagt zweifelsfrei: Um Ihn zu sehen, das ist halt nur in Seiner Nähe, ist es erforderlich, ein reines Herz zu haben.

 

Das Christentum hat Prophezeiungen und eine sehr hohe Erfüllungsquote bis heute. Das heißt, die Bibel ist glaubwürdig. Die Bibel sagt, dass Gott unsichtbar ist   (die Bibel: 2. Mose 33, 20; Johannes 4, 24; 1.Timotheus 6, 16)

Somit ist Gott ohne eine Offenbarung Gottes nicht zu finden.

 

Gott sagt jedoch:

„Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.“

(die Bibel: Jeremia 29, 13, 14)

In der Bibel (Hebräer 1, 1+2) ist Gott zu finden:

„Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn.“  Jesus Christus.

Es gibt nichts Neues unter der Sonne, Jesus Christus ist Gottes Offenbarung. Es ist erforderlich, zu Ihm eine persönliche Beziehung zu haben, d.h. den Herrn Jesus aus dem Herzen heraus lieben.

 

Wie bekommen Sie ein reines Herz?

Es ist wichtig, jeden Abend ein reines Herz zu haben, weil Sie über den nächsten Tag nicht verfügen können. Nehmen Sie Gottes Verheißungen in Anspruch:

Jesus Christus sagt (die Bibel: Johannes 6,37):

„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen.“

Jesus Christus sagt   (die Bibel: Johannes 14, 14):

„Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.“

 

Bitten Sie jeden Abend Ihren persönlichen Beichtvater Jesus Christus, einen (die Bibel: Hebräer 4, 14) „großen Hohenpriester der durch die Himmel gegangen ist“, um Nachlass, Vergebung und Verzeihung der Sündenschuld.

So schlafen Sie jede Nacht auf einem sanften Ruhekissen, und wenn Sie morgens aufwachen und tot sein sollten, dann ist das eine Sache, mit der Sie leben können.

Ein gründliches Bekenntnis sollte regelmäßig in einer guten, tief gehenden Beichte erfolgen. Der Katholik erfährt die Lossprechung durch Jesus Christus im Auftrag des in der Sukzession geweihten Priesters (so lange er sich noch finden lässt) und er hört die Worte, dass die Sünden vergeben sind.

Die Christen anderer Konfessionen und Katholiken, die keinen geweihten Priester mehr haben, beichten im Gebet beim Himmlischen Vater und bedürfen für die Erkennbarkeit der Lossprechung einer Rückkopplung auf der Geistebene.

Die Sünden bekennen, diese bereuen und der Vorsatz nicht mehr zu sündigen ist immer Bestandteil der Beichte, egal wie. Die unvergebene Sünde wird auch in Zukunft von Gott trennen, weil Gott nichts anderes gesagt hat.

Wir brauchen Jesus Christus   bitte hier klicken

 

Die wichtigste Voraussetzung um Gott zu finden ist:

Lernen Sie sich zuerst selbst kennen.

Dieses gelingt Ihnen nur in der Stille.

Nur so ist Zutritt.

Wer Gott nahen will, muss sich vor Ihm demütigen,

und das größte Hindernis ist die eigene Tüchtigkeit.

 

Nutzen Sie die Stille!

Unversöhnt mit Gott in die Ewigkeit zu gehen,

bedeutet nie endende Qual für Ihr ewiges Bewusstsein.

 

Sie brauchen gar nichts zu tun,

um an den Ort der ewigen, finsteren Gottesferne zu gelangen.

 

Hier:Die Hölle ist Realität

 

Gott will Sie beschenken!

Dazu muss er zunächst Ihr Hauptproblem lösen.

So wie wir sind, können wir vor Gott nicht bestehen. Wir bleiben wegen unserer Sünden getrennt von ihm und gehen verloren.

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn“  (Die Bibel, Römer 6,23).

Gott hat Ihnen Verantwortung übertragen und Ihnen die Fähigkeit gegeben, in Freiheit Entscheidungen zu treffen. Sie entscheiden, wie Ihre Zukunft aussehen wird: Himmel oder Hölle! Wenn Sie an Jesus Christus glauben, wird Gott Ihnen das alles schenken:

        • Vergebung der Schuld und ein befreites Gewissen

        • Wunderbaren inneren Frieden

        • Nie gekannte Lebensfreude

        • Eine herrliche und helle Zukunft

        • Schutz und Hilfe in schweren Lebenslagen

        • Nach diesem Leben ein ewiges Zuhause bei Gott im Himmel

Entscheiden Sie sich für Jesus Christus! Vertrauen Sie ihm.

Quelle: MW Heukelbach    Wir brauchen Jesus

 

Was ist der Himmel?

 

Der Himmel ist das Paradies,

wo der Geistmensch Worte hört,

die er in diesem Erdenleben nicht auszusprechen vermag.

(anlehnend an Paulus, Apostel Christi Jesu, 2. Korinther 12, 4)

 

Das Paradies ist der Ort (besser Zustand ewigen Lebens), wo der ehemals irdische Mensch, als Geistperson mit ätherischem Körper/Leib, mit seinem ewigen Bewusstsein, welches den irdischen Körper/Leib unmittelbar nach dem letzten Herzschlag verlassen hat, ggf. nach einer Läuterung in der Nähe Gottes sein wird. Dort sind:

Licht, Liebe in Fülle, Herrlichkeit, allumfassendes Wissen.

Es ist das Paradies,

in der Anschauung unseres auferstandenen Herrn Jesus Christus.

 

Hölle: Gottesnähe ersetzen durch Gottesferne; Licht, Leben, Herrlichkeit ersetzen durch Finsternis, Grauen.

Da das Bewusstsein des Menschen (sehen, hören, fühlen, etc) nicht wissenschaftlich erforscht ist, ist es logisch, dass ein endloses Bewusstsein für uns Menschen ein komplettes Rätsel ist.

Manche Wissenschaftler sagen, das Bewusstsein sei noch ein Mysterium. „Noch“ dürfte falsch sein, sonst wäre es kein Mysterium. Ist es so, dass unser Schöpfer-Gott es den Menschen nicht erlaubt, dass sie ihm in die Karten schauen.

Gott muss unsere Erwartungen nicht erfüllen.

Aber wenn unser Herr Jesus zu einem der beiden gekreuzigten Übeltäter, der noch rechtzeitig umgekehrt war, sagte: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“, dann ist das göttliche Wahrheit, und Christus wird von ihm nicht verlangt haben, dass er das Paradies wieder verlassen müsse und am „Jüngsten Tag“ wiederkommen soll. Vielleicht war für den Schächer dieses schon der „Letzte Tag“, wer weiß es?

Göttliche Wahrheit ist auch, dass Jesus Christus zum anderen Übeltäter, der nicht umgekehrt war, diese Worte nicht gesagt hatte. Wenn dieser nicht im Paradies sein würde, wo dann? Was ist die Alternative zum Paradies?

 

Kommt man an dem Sachverhalt der so genannten „Nahtoderfahrungen“ vorbei? Diese lassen etwas Gewaltiges erahnen. Man ist gut beraten, in diese Betrachtungen die Erkenntnisse von Max Planck, Albert Einstein und Nachfolger einzubeziehen, obwohl nichts bewiesen ist, nichts postuliert wird, jedoch alles existent ist.

Den Himmel als „Ort“ zu bezeichnen macht aus der Sicht, dass es keine Materie gibt, keinen Sinn. Es fehlt ein passender Begriff. Zitate Albert Einsteins: „Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht“ und „Gott würfelt nicht!“

 

Es sollte die Geistperson mit einem ätherischen Körper/Leib geben, weil reanimierte Menschen mit Nahtoderlebnissen davon berichten. Ist es der geistliche Leib, von dem die Bibel spricht? Nur Gott weiß es.

Es ist nicht der reanimierte Mensch, sondern der oftmals in einer Begegnung angetroffene, bereits seit langem verstorbene Mensch, der die Wahrheit erahnen lässt, denn von ihm berichtet der Reanimierte, dass er lebt und einen Körper/Leib hat.

Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht unmissverständlich hervor, dass das Bewusstsein unabhängig und außerhalb des irdischen Körpers, wenn das Gehirn nicht mehr arbeitet (flaches EEG), erfahren werden kann, es kann allerdings nicht erklärt werden. Bemerkenswert ist, dass 18% der Patienten, in diesem Zustand ein volles Bewusstsein und Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen hatten.

Blinde Menschen mit einem außerkörperlichen Erlebnis konnten im Detail sachlich richtig sagen, was sie während des klinischen Todes gesehen hatten, allerdings wohl nicht mit der erblindeten, funktionslosen Netzhaut der Augen.

(Nicht lokale Kopplung des Bewusstseins mit dem kosmischen Bild??

Bitte lies auch Gott und die Quantenphysik)

Nach der Reanimation waren sie wieder blind. (Dokumentiert: siehe Lektürehinweis)

 

Aufgrund der sachlichen Richtigkeit des Gesehenen, durch den Blinden, sollte man für Nahtoderfahrungen ausschließen: Phantasie, Träumerei, Halluzinationen, Sauerstoffmangel und die neueste Theorie dieser Welt ist

Kohlendioxidüberschuss. Vertrauen für die Nahtodberichte schaffen die Bibelworte in 2. Korinther 12, 1-4.

 

Was haben der irdische Körper/Leib und der ätherische Körper/Leib gemeinsam? das Bewusstsein.

Schenkt man der Naturwissenschaft Glauben, dass es keine Materie gibt, sondern sich alles im subatomaren Bereich abspielt, in den Quanten, dann bestehen die diversen Körper/Leiber aus Quanten.

 

Das dies alles göttlich ist, wird wohl nur ein standhafter Atheist bezweifeln wollen, dessen eigene Vorgabe ist, was nicht sein darf, dass nicht sein kann. Auch ein Atheist glaubt, er ist sich seiner Sache jedoch nicht sicher. Eine viel sagende Frage war die eines Atheisten an einen Gleichgesinnten: „Ob Gott weiß, dass wir nicht an ihn glauben?“

 

Lektüre hierzu:

Pim van Lommel, „Endloses Bewusstsein, Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung“

( 3 niederländische Kardiologen untersuchten 10 Jahre lang auf 10 kardiologischen

Intensivstationen)

Elisabeth Kübler-Ross, „Über den Tod und das Leben danach“

 

Wer einem Pastor einer Freikirche und seiner außerkörperlichen Erfahrung Vertrauen schenken mag, sieht 60 Videominuten. Er sagt: „Ich war im Himmel“.

Es sollte plausibel sein, weil er sein Erlebnis nicht durch einen Bestseller vermarktet hat, sondern er betreibt ausschließlich Mission. Er ist ja Pastor. Auch sind sehr viele Menschen mit unterschiedlichen Rollen beteiligt, die widersprechen würden!

Ein Klick auf den folgenden Link soll Sie nur zum Video des Pastors Andreas Berglesow in Teil 1, Bericht über den Himmel: Nach 5 Stunden von den Toten zurück, führen.

http://www.lebensentscheidung.de/himmel_und_hoelle.html

Im Feld „Andreas Berglesow“ „Video“ anklicken. Ein zweites Video führt über die Internetadresse der freikirchlichen Gemeinde zu Andreas Berglesow.   

www.gottes-wort.org   (Videozeugnisse, „Ich war im Himmel…“)

In der biblischen Schilderung wurde bekanntlich der tote Lazarus durch seinen Freund Jesus Christus durch ein Wunder nach 4 Tagen wieder ins irdische Leben zurückgeholt.

5 Stunden tot und wieder in das irdische Leben zurück ist ebenfalls ein Wunder, denn nach den ersten 6 Minuten dieser 5 Stunden endete aus medizinischer Sicht der reversible „klinische Tod“.

Wer dem Zeugnis des Andreas Berglesow vertraut, der darf eine wichtige Erkenntnis feststellen:

Es gibt keinen erkennbaren Übergang des Bewusstseins

vom klinischen Tod in den endgültigen irdischen Tod.

Ist das eine Botschaft Gottes, dass das Bewusstsein des Menschen ewig, also ohne Ende ist?

Der Glaube an Wunder wird ganz sicher gestärkt, wenn eine Allmacht in der Quantenphysik erkannt und akzeptiert wird.

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Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

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